Liebe Vereinsmitglieder!

Vom 13. bis zum 20. August 2017 hat die Kunstwoche in Kleinsassen wieder ihre Tore geöffnet.

Wie in jedem Jahr werden auch diesmal Künstlerinnen und Künstler und andere kreative Menschen ihre Exponate einem interessierten Publikum präsentieren.

Um dabei zu sein heißt es, sich zunächst erst einmal zu bewerben um einen begehrten Platz im „Rhöner Künstlerdorf“ zu bekommen.

Das haben auch Anneliese Felske, Anette Görnert, Waltraut Kessler, Charlotte Krauß und Adelheid Eurich getan. Sie alle gehören der Gruppe der „Dienstagsmaler“ in unserem Kulturbahnhof an.

Die Jury hat allen 5 Künstlerinnen die Möglichkeit eröffnet ihre Werke im Kreyfelt- Haus auszustellen.

Nicht nur für die betroffenen Künstlerinnen auch für unseren Verein und dessen Engagement ist dies eine besondere Anerkennung.

Im Namen der ausstellenden Künstlerinnen sind alle interessierten Mitglieder und Bekannte unseres Vereins Kunst & Kultur aktiv e.V. herzlich in Kleinsassen willkommen.

Und selbstverständlich auch alle anderen, kunst- und kulturinteressierten Leute.




Blick auf Kleinsassen. Das malerische Dörfchen am Fuße der Milseburg.

Foto: Wikipedia


Zu Besuch bei unseren Malerinnen im Kreyfelt- Haus Kleinsassen.

Kunstwoche Kleinsassen ist eröffnet

Der Weg nach Kleinsassen lohnt sich. Das kleine Örtchen am Fuße der Milseburg, avanciert vom 13. bis zum 20. August zu einem "Mekka" der Kunst in der Region.

Wie bereits berichtet stellen, neben vielen anderen, 5 Malerinnen unseres Kulturvereins im Kreyfelt- Haus in Kleinsassen einige ihrer Arbeiten aus.

Von weither kommen die Besucher, Besucherinnen und Kunstschaffenden um in Kleinsassen dabei zu sein. Straßen, Gassen, Scheunen und Wohnhäuser beherbergen für ein paar Tage Malerei und Handwerkskunst. Musik erklingt und die zahlreichen Gäste die gekommen sind genießen zusammen mit der einheimischen Bevölkerung den sprichwörtlichen "Rhöner Charm."

Ich war auch dort und habe die Ausstellung im Kreyfelt- Haus besucht und im Dorf auch ein paar Bad Salzschlirfer Bekannte getroffen.







Blick auf das Kreyfelt- Haus in Kleinsassen.





Auf der Kunstwoche läßt es sich gut aushalten.

Dieter König (vorne im Bild) zusammen mit einigen Jugenstildamen und Bad Salzschlirfer Bekannten.





Kunst und Kultur im Ambiente der Kustwoche: "Einfach genießen".

Auch die beiden gehören zur Gruppe der Jugenstildamen Bad Salzschlirf.


Fotos und Text: Hans Bohl


ine kleine Auswahl von 5, der insgesamt 31 ausgestellten

Exponate im Kreyfelt- Haus.
















































Teilnehmer der Malkurse "Landschaften malen und zeichnen" bei Bernd Baldus, stellen in Kleinsassen aus.

Bis zum 18. März 2018, sind Arbeiten folgender Teilnehmerinnen und Teilnehmer der o.g. Malkurse in der Kuststation Kleinsassen ausgestellt.

Adelheid Eurich, Ingeborg Gerk, Hannelore Rohrbach- Herzinger, Emmy Karney, Christel Pitsch und Karl- Heinz Wohlfelder.

Bilder der Ausstellung.







Bernd Baldus zusammen mit Frau Monika Ebertowski, Leiterin der Kunststation, bei der Ausstellungseröffnung in der Kuststation Kleinsassen.







Karl- Heinz Wohlfelder vor seinen ausgestellten Arbeiten.





Auch von Emmy Karney sind Arbeiten ausgestellt. Hier die Malerin vor ihren Bildern.


    




Vl. Bernd Baldus, Adelheid Eurich und der Bad Salzschlirfer Bürgermeister Matthias Kübel, beim Besuch der Ausstellung in Kleinsassen.






Ingeborg Gerk, neben ihren Bildern.

                                                                                                           











Drei Arbeiten von Adelheid Eurich.


Fotos: Adelheid Eurich

Text: Hans Bohl


"Somewhere over the rainbow..."

Malerei von Wangshu- Sheng- Schnaut, in der Kurpark- Residenz Bad Salzschlirf.

Am Samstag, den 26. November 2016, wurde die Ausstellung mit Arbeiten von Wangshu- Sheng- Schnaut, in der Kurparkresidenz von Adelheid Eurich, der Vorsitzenden des Vereins Kunst & Kultur aktiv e.V. Bad Salzschlirf und der Leiterin der Kurpark- Residenz Gudrun Schimmel, im Rahmen des Weihnachtsmarktes in der Kurpark- Residenz eröffnet.

Nachfolgend die Eröffnungsrede von Adelheid Eurich.

Liebe Wangshu, liebe Frau Schimmel, meine sehr verehrten Damen und Herren!  

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie „die Brücke des Regenbogens“.

Somewhere over the rainbow, ist der Titel der Ausstellung von Wangshu Sheng-Schnaut. Und so schillernd wie ein Regenbogen sind auch die Stationen im Leben und in der Malerei von Wangshu.

Schon als kleines Mädchen lernte Wangshu Malen und Zeichen. Jeden Mittwoch ging sie mit ihren Malutensilien durch Peking in den Park hinter der „verbotenen Stadt“. Als junge Frau studierte sie in Shanghai und Aachen. Aber nie ohne ihre Malutensilien mitzunehmen. Von Aachen ging Wangshu nach Singapur. Es folgten noch viele andere Wirkungsstätten wie unter anderem Singapur, Oman, München und letztendlich Bad Salzschlirf. Im Oman malte sie ihre ersten Ölbilder. 

Vielleicht verband der Regenbogen in einem großen weiten Bogen immer die  alten mit dem neuen Orten. Überall fand sie Zeit und Gelegenheit schöne und interessante Motive zu entdecken und zu malen.

Jetzt hat sie ein Regenbogen vor drei Jahren nach Bad Salzschlirf geführt. Wie damals, als kleines Mädchen, kommt Wangshu jetzt jeden Mittwoch zum Malen in den Kulturbahnhof. Zahlreiche Bilder, die sie heute in der Ausstellung sehen, sind im Kulturbahnhof entstanden.

Viele Impressionen und Erlebnisse von fremden Ländern und Städten finden sich in ihren Bildern, wie zum Beispiel der Falkner in der Mongolei Menschen, Situationen, Plätze und Landschaften! Vielleicht war auch dort irgendwo einmal der Anfang oder das Ende eines Regenbogens- für kurze Zeit. Der Regenbogen als Sinnbild für eine Brücke zwischen Menschen und Ländern hat sie vielleicht dazu inspiriert diese Bilder zu malen. Es ist möglicherweise auch für uns ein Zeichen eine Brücke zu bauen oder einen Bogen zu schlagen, um die Welt mit anderen Augen zu betrachten.

Wenn man vor sich einen Regenbogen sieht, dann erscheint er für uns von Horizont zu Horizont als ein Halbkreis. Und es scheint, als ob dort irgendwo das Ende des Regenbogens wäre. 

Versucht man aber das Ende zu erreichen, merkt man, dass sich das Ende fortbewegt und man immer weiter gehen muss. Irgendwo auf der Welt gibt es immer einen Regenbogen und Wangshu malt die Welt in den Farben des Regenbogens.

Der Regenbogen in seiner horizontalen Sicht ist eine Aufgliederung des Lichtes  in die sieben Spektralfarben. 

Somewhere over the rainbow ist ein sehr schönes und einfühlsames Lied und trifft den Gedanken dieser Ausstellung: Die Arbeiten von Wangshu sind gut durchdacht, perfekt in der Ausführung, sanft und einfühlsam gemalt.

Der sensible Umgang mit Licht, Farbe und Schatten ergeben zusammen eine Harmonie, die in der Einheit des Lichts begründet ist. Man spürt die innige Verbindung mit den Menschen,der Landschaft und dem Erlebten. Das ausgewogene Farbenspiel, das Leuchten der Sonne, die Tiefe des Himmels und die lebendig wirkenden Menschen lassen auch uns eine Brücke schlagen! Sie gewähren uns einen Einblick in das Abenteuer „Leben“ von Wangshu. Eine Reisende in Sachen Malerei und dem feinen Gespür für interessante oder stille Momente.

Bei allen Stationen in ihrem Leben begleitete Wangshu die Liebe zu ihrem Mann und die Liebe zur Malerei.

Einer chinesischen Sage nach ist der Regenbogen ein Riss im Himmel, der von einer Göttin mit farbigen Steinen versiegelt wurde

Von der Erde aus sieht man immer einen Halbkreis, der von Horizont zu Horizont geht. Es scheint dann so, als ob dort das Ende des Regenbogens wäre. Versuchst du, darauf zuzulaufen, wirst du merken, dass sich der Regenbogen mit dir bewegt – von dir fort. 

Würdest du in ein Flugzeug steigen oder auch auf einen sehr hohen Turm, dann könntest du sehen, dass so ein Regenbogen eigentlich gar kein Bogen ist, sondern ein Kreis. Der Regenbogen ist am Horizont also nicht zu Ende. Du kannst ihn nur bis dorthin sehen, weil sozusagen die Erde im Weg ist. 

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens. Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.    Auf der anderen Seite ist der Regenbogen von einer Göttin mit farbigen Steinen versiegelt.

Text: Adelheid Eurich


Die 7 Todsünden

Dr. Ulrich Barnickel stellt in der Theologischen Fakultät des Bischöflichen Priesterseminars in Fulda aus.

Es war ein sehr besonderes Erlebnis für die fast 200 Besucherinnen und Besucher, die zur Ausstellungseröffnung von Dr. Ulrich Barnickel am Freitag, dem 3. März gekommen waren.

Nach der Begrüßung durch Prof. Dr. Christoph Gregor Müller, dem Rektor der Theologischen Fakultät Fulda, griff der österreichische Pianist und Komponist Franz Vorraber in die Klaviertasten und begeisterte die Zuhörer.

Zunächst Musik von Robert Schumann, Fantasie C- Dur op. 17, langsam getragen.

Der in Graz geborene Pianist und Komponist zählt weltweit zu den bedeutensden Schumann Interpreten und gilt auch als wichtiger Mozart Interpret.

Nach dem lang anhaltenden Beifall folgte die "Einführung zum Werk" durch Dr. Ulrich Barnickel.

In seiner gewohnt lockeren Art konnte das Publikum gut nachvollziehen, welche Gedanken den Künstler bei der Vorbereitung und Ausführung seines Werkes der "7 Todsünden" bewegt hatten.

"Gedanken zum Werk" machte sich Prof. Dr. Christoph Gregor Müller. Er zitierte u.a. aus Bibeltexten und brachte bisweilen das Publikum zum Schmunzeln.

Auch forderte er auf, sich selbst einmal Gedanken zu machen, wie es mit den eigenen, persönlichen "Todsünden" steht.

Nun stand Franz Forraber mit eigens für seinen Freund Dr. Ulrich Barnickel komponiertem "Der Klang der sieben Todsünden" Neid- Stolz- Völlerei- Gier - Zorn- Intermezzo- Faulheit- Wollust, musikalisch begeisternd wieder im Mittelpunkt der Eröffnugsveranstaltung.

Die Schlussworte trug Dr. Alessandra Sorbello Staub, die Bibliotheksdirektorin, vor.

In der  Bibliothek des Bischöflichen Priesterseminars waren die Skulpturen ausgestellt. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war der Rundgang durch die Ausstellung.

Sorgfälltig gestaltet und professionell aufgebaut waren die Kunstwerke in die Räume der Bibliothek integriert worden.

Text und Fotos: Hans Bohl















Vl. im Bild: Prof. Dr. Christoph Gregor Müller, Rektor der Theologischen Fakultät Fulda, Pianist und Komponist Franz Vorraber, Dr. Alessandra Sorbello Staub, Bibliotheksdirektorin und Dr. Ulrch Barnickel.


Am Ende seiner Ausstellung " Die 7 Todsünden" und rechtzeitig vor Ostern hat mir Dr. Ulrich Barnickel ein paar Zeilen zugesendet.

Liebe Freunde, dear friends ! Die Karwoche und das Ende meiner Ausstellung in Fulda geben mir Anlass, an Stille und Besinnlichkeit zu erinnern in dieser, doch so turbulenten Zeit...

Der Christ wünscht eine gesegnete Zeit des Kreuzwegs und der Auferstehung. Wir ersehnen uns alle Frieden und Freiheit – vielleicht einen Neubeginn ? –

I take this opportunity to wish you and your family a peaceful Easter of Resurrection.

für alle Menschen auf der Welt.


Oster- und Frühlingsmarkt im Kulturkessel Bad Salzschlirf

Kuturkessel erstrahlt im frühlingshaften, österlichen Ambiente

Am Sonntag, den 19. März 2017 findet im Kulturkessel, Bad Salzschlirf, Lindenstraße 4, ein bunter Oster- und Frühlingsmarkt für Jung und Alt statt.

Das Angebot der Aussteller beinhaltet alles was was man für ein schönes und festliches Osterfest benötigt.

Viele Aussteller aus Nah und Fern haben auch in diesem Jahr wieder den Weg nach Bad Sazschlirf gefunden und stellen ihre liebevoll gestalteten "Kunstwerke" den Besucherinnen und Besuchern vor.

Das Angebot reicht von österlicher, kunstvoller Dekoration über Schmuck bis zu einer reichhaltigen Auswahl für Haus und Garten.

Auch für fachkundige Sammler lohnt sich der Besuch der Veranstaltung.

Also auf zum Oster- und Frühlingsmarkt in Bad Salzschlirf.

Der Ostermarkt ist von 10:00 Uhr bis um 18:00 Uhr, am 19. März 2017 geöffnet.

Es freuen sich auf ihren Besuch, die Veranstalter:

Verein Kunst & Kultur aktiv e.V. Bad Salzschlrf

Tourismus und Service GmbH, Bad Salzschlirf








Gäste aus Schlitz an der Kasse am Eingang zum Kulturkessel.





Die Auswahl an den Tischen war reich sortiert. Ob die Beiden was gefunden haben?






Viele Besucher waren nach Bad Salzschlirf zum Ostermarkt gekommen.


Text und Fotos: Hans Bohl


Ausstellung "Gegensätztlich" Charlotte Bosch- Krauß, in der Kurpark- Residenz.

Fotos: U. Jarzinka











Auf dem Foto von links: Susanne Fett (Kurpark- Residenz), die Künstlerin Charlotte Bosch- Krauß und Adelheid Eurich, die Vorsitzende des Vereins Kunst & Kultur aktiv e.V. Bad Salzschlirf.










Das kunstinteressierte Publikum war auch zur Ausstellung Bosch- Krauß wieder zahlreich erschienen.