Vorweihnachtliche Stimmung bei der Weihnachtsfeier des Vereins im Haus Waldeck

Mitglieder waren der Einladung zur Weihnachtsfeier zahlreich gefolgt.


Von drauß vom Wald komm ich her.

ich muss Euch sagen es weihnachtet sehr!

überall auf den Tannenspitzen

sah ich goldne Lichtlein blitzen.

und droben aus dem Himmelstor

sah mit großen Augen das Christkind hervor.

und wie ich so strolcht durch das finstere Tann,

da rief`s mich mit heller Stimme an:

Knecht Ruprecht, rief es alter Gesell,

hebe die Beine und spute dich schnell.


Die Kerzen fangen zu brennen an,

das Himmelstor ist aufgetan.

Alt und Junge sollen nun

von der Jagd des Lebens einmal ruh`n.

und morgen flieg ich hinab zur Erden,

denn es soll wieder Weihnachten werden.

Theodor Storm


Auszug aus der Rede von Adelheid Eurich

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Gäste!

Mit dem Gedicht von Theodor Storm möchte ich Euch zu unserer Weihnachtsfeier herzlich Willkommen heißen.

Ich freue mich, dass Ihr unserer Einladung so zahlreich gefolgt seid und wir zusammen ein paar Stunden in vorweihnachtlicher Stimmung verbringen können.

Mein Dank gilt auch allen Mitgliedern sowie dem Vorstand, die in diesem Jahr unseren Verein nach Kräften unterstützt haben.

Die Weihnachtszeit, lädt zur Besinnlichkeit ein.

Und wenn die Besinnlichkeit einkehrt, dann rückt für gewöhnlich die Welt ein Stückchen näher zusammen und blickt gemeinsam zurück auf ein Jahr voller Ereignisse.

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Euren Familien eine frohe, friedvolle Weihnacht und für 2020 alles erdenklich Gute.

Und nun laßt uns die kulinarichen Köstlichkeiten, die das Team vom Waldeck für uns zubereitet hat, genießen.






Vorsitzende Adelheid Eurich bei Ihrem Grußwort zur Weihnachtsfeier.







Die Mitglieder des Vereins hatten es sich sichbar gemütlich gemacht.

Lothar Gies genießt seinen Kaffee.








Blick in die Runde der Zahlreich erschienenen Mitglieder und Gäste.








Perfekt wie immer vom Waldeck- Team zubereitet.